Nutzungsrichtlinien
Acceptable Use Policy — verbindliche Verhaltens- und Inhaltsregeln für alle Nutzer von FLEXR
Stand: 19. August 2026
1. Geltung
Diese Nutzungsrichtlinien gelten für jede Nutzung der Plattform FLEXR, betrieben von Julian Pachernegg, Einzelunternehmer, Johann-Schrey-Weg 260, 8232 Grafendorf, Österreich (siehe Impressum). Sie ergänzen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und sind Bestandteil des Nutzungsvertrags. Ein Verstoß berechtigt uns zur Sperre oder Löschung des Kontos, unabhängig von einer bestehenden Zahlungsverpflichtung. Anfragen von Behörden behandeln wir nach unseren Richtlinien für Strafverfolgungsbehörden.
2. Grundregeln
- FLEXR ist ausschließlich für Personen ab 18 Jahren. Das Geburtsdatum wird bei der Registrierung serverseitig geprüft; Konten unter 18 Jahren werden technisch nicht angelegt. Vor der Freischaltung eines Kontos wird das Alter zusätzlich manuell anhand eines amtlichen Lichtbildausweises geprüft.
- Ein Konto pro Person. Konten dürfen nicht geteilt, verkauft, vermietet oder für Dritte betrieben werden.
- Alle Angaben im Profil müssen der Wahrheit entsprechen und die eigene Person betreffen.
- Jedes hochgeladene Foto muss die anmeldende Person selbst zeigen. Fotos Dritter, Prominenter, aus dem Internet oder von Minderjährigen sind unzulässig.
- FLEXR ist eine Kontaktplattform, kein Marktplatz. Kommerzielle Angebote, Werbung, Anwerbung und Vermittlung jeder Art sind untersagt.
3. Verbotene Inhalte und Verhaltensweisen
Untersagt sind insbesondere:
- Menschenhandel, Zwangsprostitution, sexuelle Ausbeutung sowie jede Form der Anwerbung dafür (Abschnitt 4);
- alle sonstigen strafbaren Handlungen, insbesondere Betrug, Erpressung, Sextortion, Drogen- und Waffenhandel, Geldwäsche (Abschnitt 5);
- Identitätsmissbrauch, Fake-Profile, Auftreten im Namen einer anderen realen oder juristischen Person (Abschnitt 6);
- Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs (CSAM) und jede Sexualisierung Minderjähriger (Abschnitt 7);
- Belästigung, Stalking, Drohungen, Hassrede, Diskriminierung;
- Weitergabe fremder personenbezogener Daten oder von Chatinhalten Dritter ohne deren Einwilligung;
- unaufgeforderte sexuell explizite Bilder;
- kommerzielle Werbung, Spam, Weiterleitung auf externe Bezahl-, Cam-, Krypto- oder Investmentangebote;
- automatisierter Zugriff (Bots, Scraper) sowie Umgehung von Sperren, etwa durch Neuanmeldung nach einem Ausschluss.
4. Protokoll: Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung
Was ausnahmslos verboten ist
- das Anbieten, Bewerben, Vermitteln oder Nachfragen sexueller Handlungen gegen Geld oder geldwerte Leistungen;
- das Anwerben von Personen für Prostitution, Cam-Angebote, „Escort"-, „Sugar"- oder Modelagenturen, auch als vorgebliches Jobangebot;
- das Betreiben eines Profils für oder unter der Kontrolle einer anderen Person („Betreuer", „Manager", Agentur);
- jede Kommunikation, die auf Zwang, Schuldknechtschaft, Einbehalten von Ausweisdokumenten, Isolation oder Transport zum Zweck der Ausbeutung hindeutet.
Erkennung
- Automatisierte Prüfung öffentlicher Profiltexte: Bios mit Links, Telefonnummern oder einschlägigen Begriffen (u. a. „escort", „sugar daddy", „sugar baby", Bezahl- und Krypto-Dienste) werden beim Speichern serverseitig abgewiesen — der Text wird gar nicht erst veröffentlicht.
- Automatisierte Prüfung von Chatnachrichten: Nachrichten mit denselben Signalen werden zugestellt, aber mit Grund markiert und landen in der Prüfliste der Moderation. Externe Links und E-Mail-Adressen werden dem Empfänger gegenüber automatisch unkenntlich gemacht, damit niemand auf Anwerbe- oder Bezahlseiten außerhalb der Plattform gelotst werden kann.
- Manuelle Fotoprüfung: Jedes Foto wird vor Veröffentlichung von einem Menschen freigegeben (Abschnitt 7). Agentur- oder Studioaufnahmen mit Werbecharakter werden dabei abgelehnt.
- Nutzermeldungen über die Melden-Funktion in Profil und Chat.
Ablauf bei einem Verdachtsfall
- Sofortmaßnahme innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnis: Konto wird gesperrt, das Profil ist für andere Nutzer nicht mehr sichtbar, laufende Chats werden unterbunden.
- Beweissicherung: Profil, Fotos, Chatverlauf und Zeitstempel werden vor der Löschroutine gesichert und der weiteren Bearbeitung entzogen.
- Manuelle Bewertung durch den Betreiber anhand des gesicherten Materials.
- Bei erhärtetem Verdacht: Anzeige bei der zuständigen österreichischen Strafverfolgungsbehörde (Bundeskriminalamt, Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels) bzw. bei der Polizeidienststelle am Sitz des Betreibers. Das Konto wird endgültig gelöscht.
- Besteht der Verdacht, dass eine Person aktuell in Gefahr ist, verständigen wir unverzüglich den Polizeinotruf 133 bzw. 112.
- Betroffene Nutzer werden auf Hilfsangebote hingewiesen, in Österreich insbesondere auf die Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels (LEFÖ-IBF) und den Opfer-Notruf 0800 112 112.
5. Protokoll: Illegale Handlungen
Was ausnahmslos verboten ist
- Betrug jeder Art, insbesondere Romance Scam, Vorschussbetrug, angebliche Notlagen mit Geldforderung, gefälschte Investment- und Krypto-Angebote, Weiterleitung auf Phishing-Seiten;
- Erpressung und Sextortion, also das Androhen der Veröffentlichung intimer Aufnahmen;
- Handel mit Betäubungsmitteln, Waffen, gestohlenen Daten oder gefälschten Dokumenten;
- Geldwäsche, Weiterleitung von Zahlungen für Dritte, Missbrauch der Plattform zur Anbahnung von Finanztransaktionen;
- Zahlungsbetrug gegenüber FLEXR, insbesondere die Nutzung fremder oder gestohlener Zahlungsmittel.
Erkennung
- Serverseitige Scam-Begriffsprüfung in Bios (harte Ablehnung) und in Chatnachrichten (Markierung zur Prüfung);
- automatische Entfernung externer Links und E-Mail-Adressen aus zugestellten Nachrichten — der typische Weg von Scam-Versuchen ist damit unterbrochen;
- Blocklist für Wegwerf-E-Mail-Adressen bei der Registrierung;
- Ratenbegrenzung auf allen sicherheitsrelevanten Endpunkten gegen automatisierte Massenanlage und Massenansprache;
- Zahlungsabwicklung ausschließlich über Stripe; FLEXR verarbeitet und speichert keine Kartendaten.
Ablauf bei einem Verdachtsfall
- Meldung oder Systemmarkierung erreicht die Prüfliste der Moderation.
- Sichtung des markierten Materials binnen 72 Stunden, bei Gefahr im Verzug unverzüglich.
- Abgestufte Maßnahme: befristete Chat-Sperre bei einmaligem, leichterem Verstoß — sofortige Kontosperre bei Betrugs-, Erpressungs- oder Handelsversuchen.
- Beweissicherung und Anzeige bei der Kriminalpolizei, wenn ein Anfangsverdacht auf eine gerichtlich strafbare Handlung besteht.
- Geschädigte Nutzer erhalten auf Anfrage die zu ihrem Fall gehörenden Daten für eine eigene Anzeige, soweit datenschutzrechtlich zulässig.
6. Protokoll: Identitätsmissbrauch und Fake-Profile
Was ausnahmslos verboten ist
- das Auftreten unter dem Namen, mit den Fotos oder mit der Identität einer anderen realen Person, eines Unternehmens oder einer Behörde;
- die Verwendung fremder, generierter oder aus dem Internet entnommener Fotos;
- falsche Angaben zu Alter, Geschlecht, Wohnort oder Studio, soweit sie zur Täuschung anderer Nutzer dienen;
- das Anlegen von Zweit- oder Ersatzkonten, insbesondere nach einer Sperre.
Vorbeugende Maßnahmen
- Fotopflicht: Ohne mindestens ein freigegebenes Foto ist ein Profil für andere nicht sichtbar.
- Manuelle Freigabe: Jedes hochgeladene Foto steht zunächst auf „ausstehend" und wird erst nach menschlicher Prüfung ausgeliefert.
- Verpflichtende Alters- und Identitätsprüfung: Der Server verlangt ein Selfie, das live über die Kamera entsteht — ein vorhandenes Bild aus der Galerie lässt sich dafür nicht auswählen. Dazu kommt eine einmalige Aufnahme eines amtlichen Lichtbildausweises. Ein Mensch vergleicht Profilfoto, Selfie und Ausweisfoto und gleicht das Geburtsdatum ab — ohne automatische Gesichtserkennung. Erst nach bestandener Prüfung wird das Konto freigeschaltet und das Profil erhält den Verifizierungshaken; Selfie und Ausweisaufnahmen werden anschließend aus dem Speicher gelöscht.
- E-Mail-Eindeutigkeit je Konto und Sperrliste für Wegwerf-Adressen.
Ablauf bei einer Meldung
- Meldung über die Melden-Funktion oder per E-Mail an flexr.social@proton.me. Betroffene, deren Identität missbraucht wird, können sich auch dann melden, wenn sie selbst kein Konto bei FLEXR haben.
- Prüfung binnen 72 Stunden. Beanstandete Fotos werden für die Dauer der Prüfung aus der Auslieferung genommen.
- Bei begründetem Verdacht fordern wir eine Foto-Verifizierung nach dem oben beschriebenen Verfahren an.
- Wird sie nicht binnen sieben Tagen erbracht oder besteht sie die Prüfung nicht, werden die Fotos entfernt und das Konto gesperrt.
- Bei gewerbsmäßigem oder wiederholtem Identitätsmissbrauch erfolgt die endgültige Löschung und, bei Anhaltspunkten für Betrug, eine Anzeige.
7. Protokoll: Schutz Minderjähriger und CSAM
Was ausnahmslos verboten ist
- jede Darstellung sexuellen Kindesmissbrauchs (CSAM) in Profilfotos, Chatnachrichten oder Profiltexten;
- jede Sexualisierung von Minderjährigen, auch in Text-, Zeichnungs-, Comic- oder KI-generierter Form;
- das Anbahnen sexueller Kontakte zu Minderjährigen (Grooming) sowie das Erfragen oder Anbieten entsprechender Inhalte;
- die Nutzung der Plattform durch Personen unter 18 Jahren;
- das Hochladen von Fotos, auf denen Minderjährige erkennbar abgebildet sind — auch als Beiwerk oder Familienfoto.
Vorbeugende Maßnahmen
- Altersgrenze technisch erzwungen: Die Registrierung verlangt ein Geburtsdatum; der Server weist jeden Wert unter 18 Jahren ab. Das Alter wird laufend aus dem Geburtsdatum berechnet, nicht als frei änderbare Zahl geführt. Vor der Freischaltung prüft ein Mensch das Geburtsdatum zusätzlich anhand eines vorgelegten amtlichen Lichtbildausweises; stimmt es nicht mit der Angabe bei der Registrierung überein oder liegt es unter 18 Jahren, wird das Konto nicht freigeschaltet.
- Vollständige Vorabmoderation aller Bilder: Kein Foto wird ohne manuelle Freigabe an andere Nutzer ausgeliefert. Bei Zweifeln an der Volljährigkeit der abgebildeten Person wird das Foto abgelehnt und das Konto geprüft — im Zweifel gegen die Freigabe.
- Kein Bildversand im Chat: Der Chat überträgt ausschließlich Text. Die Verbreitung von Bildmaterial über die Plattform ist damit auf den vorab moderierten Profilbereich beschränkt.
- Keine Fotos Dritter: Zulässig sind nur Fotos, die die anmeldende Person selbst zeigen.
Ablauf bei Verdacht auf CSAM oder ein minderjähriges Konto
- Sofortige Entfernung des Inhalts aus der Auslieferung und sofortige Sperre des Kontos — ohne vorherige Anhörung, ohne Wartefrist.
- Beweissicherung: Das Material wird gegen automatische Löschung gesperrt, der Zugriff auf den Betreiber beschränkt und ausschließlich zur Weitergabe an die Strafverfolgung aufbewahrt. Es wird nicht weiter angesehen, kopiert oder verbreitet.
- Meldung binnen 24 Stunden nach Kenntnis an die österreichischen Behörden: Bundeskriminalamt, Meldestelle für Kinderpornografie und Kindersextourismus, und Anzeige bei der Kriminalpolizei. Bei akuter Gefahr für ein Kind zusätzlich sofort Polizeinotruf 133 bzw. 112.
- Endgültige Löschung des Kontos. Ein erneuter Zugang wird dauerhaft verweigert.
- Bei einem Konto, das eine minderjährige Person betreibt, wird das Konto gesperrt und gelöscht; die Daten werden nur so lange aufbewahrt, wie es zur Erfüllung einer behördlichen Anordnung erforderlich ist.
- Meldungen zu CSAM haben in der Prüfliste unbedingten Vorrang vor allen anderen Vorgängen.
Meldungen zu diesem Bereich bitte mit dem Betreff „CSAM" an flexr.social@proton.me. Bitte fügen Sie keine Bilddateien an, sondern nur Profil-Links, Namen und Zeitpunkte.
8. Durchsetzung
| Maßnahme | Wirkung | Typischer Anlass |
|---|---|---|
| Inhalt abgelehnt | Bio oder Foto wird nicht veröffentlicht | Regelverstoß im Inhalt, ohne Täuschungsabsicht |
| Befristete Chat-Sperre | Lesen möglich, Senden gesperrt | Belästigung, Spam, erster leichterer Verstoß |
| Kontosperre | Kein Zugang, Profil unsichtbar | Wiederholung, Betrug, Identitätsmissbrauch |
| Endgültige Löschung | Konto und Inhalte entfernt, Zugang dauerhaft verweigert | Menschenhandel, CSAM, schwere Straftaten |
Die Maßnahme richtet sich nach Schwere, Vorsatz und Wiederholung. Bei den in den Abschnitten 4 und 7 genannten Fällen entfällt die Abstufung: Es wird sofort gesperrt.
9. Melden, Entscheidung und Beschwerde
Das Meldeverfahren ist auf Art. 16 der Verordnung (EU) 2022/2065 (Gesetz über digitale Dienste, DSA) ausgelegt: Melden geht elektronisch, jede Meldung wird bestätigt, und der Melder erfährt, was daraus geworden ist.
Melden
- In der App: Melden- und Blockieren-Funktion in jedem Profil und in jedem Chat. Blockieren wirkt sofort und beidseitig.
- Per E-Mail: flexr.social@proton.me, auch ohne eigenes Konto — etwa wenn die eigene Identität hier missbraucht wird. Hilfreich sind Profilname, Zeitpunkt und eine kurze Beschreibung.
Was danach passiert
- Empfangsbestätigung sofort: Jede Meldung bekommt beim Absenden ein Aktenzeichen, das in der App angezeigt wird.
- Prüfung binnen 72 Stunden — bei Gefahr im Verzug sowie in den Fällen der Abschnitte 4 und 7 unverzüglich, spätestens binnen 24 Stunden. Geprüft wird durch einen Menschen; es entscheidet kein Automatismus über eine Sperre.
- Entscheidung mit Begründung: Unter „Meine Meldungen" im Konto-Bereich steht zu jeder Meldung, ob wir eingeschritten sind oder keinen Verstoß feststellen konnten — samt Begründung im Wortlaut.
- Widerspruch: Wer mit der Entscheidung nicht einverstanden ist, kann ihr formlos per E-Mail widersprechen. Wir prüfen erneut und antworten begründet.
Wenn wir gegen dein Konto vorgehen
Nach Art. 17 DSA bekommst du zu jeder Beschränkung eine Begründung. Bei einer befristeten Chat-Sperre steht sie im Chat, bei einer Kontosperre erscheint sie beim Anmeldeversuch. Beides nennt den Grund, die Dauer und den Weg zum Widerspruch: formlos per E-Mail an flexr.social@proton.me. Wir prüfen die Entscheidung dann erneut und antworten begründet. Der Rechtsweg bleibt unberührt; ebenso die Möglichkeit, sich an die österreichische Aufsicht für digitale Dienste (Koordinator für digitale Dienste bei der KommAustria/RTR) zu wenden.
Automatisierte Prüfung und menschliche Kontrolle
Automatisch laufen nur die in den Abschnitten 4 bis 7 beschriebenen Filter: Sie weisen Profiltexte zurück, machen Links und Kontaktdaten in Nachrichten unkenntlich und legen auffällige Nachrichten der Moderation vor. Jede weitergehende Maßnahme — Fotofreigabe, Chat-Sperre, Kontosperre, Löschung — trifft ein Mensch.
10. Kontakt und Kontaktstellen
Julian Pachernegg, Einzelunternehmer, Johann-Schrey-Weg 260, 8232 Grafendorf, Österreich
E-Mail: flexr.social@proton.me
Dieselbe Adresse ist zugleich die zentrale Kontaktstelle für Nutzer nach Art. 12 DSA und die zentrale Kontaktstelle für Behörden nach Art. 11 DSA. Die Kommunikation läuft elektronisch per E-Mail, in Deutsch oder Englisch. Zum Verfahren bei behördlichen Ersuchen siehe die Richtlinien für Strafverfolgungsbehörden.
FLEXR wird als Kleinstunternehmen im Sinne der Empfehlung 2003/361/EG geführt und ist daher nach Art. 19 DSA von den zusätzlichen Pflichten für Online-Plattformen (Abschnitt 3 des Kapitels III) ausgenommen — etwa vom internen Beschwerdemanagementsystem nach Art. 20 und von der Berichtspflicht nach Art. 24.
Diese Ausnahme betrifft nicht alle DSA-Pflichten. Die Pflichten für Vermittlungs- und Hostingdiensteanbieter gelten unabhängig von der Größe und erfüllen wir wie oben beschrieben:
- Art. 11 — zentrale Kontaktstelle für Behörden;
- Art. 12 — zentrale Kontaktstelle für Nutzer;
- Art. 14 — verständliche Angaben zu Beschränkungen in AGB und Nutzungsrichtlinien;
- Art. 16 — Melde- und Abhilfeverfahren, siehe Abschnitt 9 und das öffentliche Formular unter flexr.social/meldung.html;
- Art. 17 — Begründung jeder Beschränkung;
- Art. 18 — Meldung des Verdachts bestimmter Straftaten an die Behörden.
Die Einstufung als Kleinstunternehmen beruht auf den Angaben des Betreibers und wird laufend überprüft. Fällt sie weg, gelten die Pflichten des Abschnitts 3 nach der zwölfmonatigen Übergangsfrist des Art. 19 Abs. 1 DSA, sofern FLEXR nicht schon davor als sehr große Online-Plattform eingestuft wird. Wir setzen die zusätzlichen Pflichten rechtzeitig um und ändern diesen Abschnitt.